© pixabay.com/de/photos/zigaretten-aschenbecher-asche-83571

Familienleben und Rauchen: Wie passt das zusammen?

Familienleben und Rauchen ► Tipps für den Alltag

Wer im Familienalltag raucht, sollte einige Details beachten, um Kindern und anderen Familienmitgliedern nicht zu schaden. E-Zigaretten ✅ Tipps ✅ Ideen ✅

 

Während es früher für viele noch „normal“ war, auf der Rückbank Platz zu nehmen, während die Eltern auf den vorderen Sitzen eine Zigarette nach der anderen rauchten, herrschen heute andere Regeln.

Dies bedeutet jedoch nicht, dass Zigaretten in der heutigen Zeit generell out wären. Vielmehr haben in der Vergangenheit zahlreiche Neuentwicklungen und Trends dafür gesorgt, dass die Unterschiede zwischen den verschiedenen Generationen besonders deutlich geworden sind. Hiervon profitieren unter anderem auch Eltern, die nicht auf ihre Zigarette verzichten möchten, gleichzeitig jedoch ihren Nachwuchs schützen wollen. Die folgenden Abschnitte zeigen, wie es möglich sein kann, Familienleben und Rauchen miteinander zu kombinieren.

E-Zigaretten kaufen statt klassischer Zigaretten?

Wer sich heutzutage mit dem Thema „Rauchen“ auseinandersetzt, kommt nicht mehr an E-Zigaretten vorbei. Neben dem Umstand, dass hier der typische Zigarettengeruch ausbleibt, und es dementsprechend unter anderem auch an vielen öffentlichen Orten erlaubt ist, elektrisch zu rauchen, kann unter anderem sicherlich hin und wieder die beste E-Zigarette ohne Nikotin dabei helfen, sich in Teilen von seiner Sucht zu lösen. Immerhin müssten die Raucher hier nicht auf das Rauchen an sich, sondern „nur“ auf das Nikotin verzichten. Möglicherweise handelt es sich bei dieser Option um einen weiteren Schritt in ein rauchfreies Leben?

Rauchen als Generationenfrage: Wie sich die Einstellung zur Zigarette verändert hat…

Die Zeiten, in denen es noch üblich war, Werbespots für Zigarette im TV zu senden und einschlägige Poster aufzuhängen, sind vorbei. Gleichzeitig sind die Warnhinweise auf den Verpackungen immer größer geworden.

Somit erklärt es sich von selbst, dass es sich bei der Frage „Rauchen oder nicht?“ (und wenn ja, wieviel?) durchaus in Teilen um einen Generationskonflikt handelt. Wer zum Beispiel in den 1960er Jahren aufgewachsen ist, wurde unter anderem von der Hippie-Zeit, rauchenden Westernhelden und Co. geprägt… und hat dementsprechend oft eine andere Einstellung zum Thema als jemand, der mit modernen Alternativen, wie der E-Zigarette, großgeworden ist.

Beide, passionierte Raucher und E-Zigaretten-Liebhaber, haben jedoch eines gemeinsam: Wenn sie nicht allein leben, können sie gut beraten sein, beim Konsum ihres Genussmittels auf ihre Mitmenschen Rücksicht zu nehmen. Mit den passenden Tipps im Hinterkopf gelingt dies oft einfacher als gedacht.

5 Tipps: So lassen sich Raucherpausen ins Familienleben integrieren

Die Nachricht, die viele als beruhigend empfinden dürften, zuerst: Auch Familienmenschen müssen nicht zwangsläufig auf ihre Zigarette, beziehungsweise auf ihre E-Zigarette, zum Beispiel von Elf Bar, verzichten. Dennoch braucht es ein paar Regeln, damit einem möglichst konfliktfreien Zusammenleben nichts im Wege steht und letztendlich alle zufrieden sind.

Tipp Nr. 1: Klare Vorgaben

„Wo darf man rauchen und wo nicht?“ – Fragen wie diese können einen friedlichen Familienalltag unterstützen. Natürlich sollten sich alle an die festgesetzten Regeln halten. Kompromisse sind hier nur schwer umsetzbar. Daher ist es umso wichtiger, im Vorfeld alle wichtigen „Randdaten“ zu klären.

Tipp Nr. 2: Auszeiten einplanen

Viele Raucher können sich nichts Schöneres vorstellen, als in ihrem gepflegten Garten Platz zu nehmen und den Feierabend zu genießen. Genau hierin liegt das Geheimnis: Wer sich regelmäßig aus dem Trubel herausnimmt, kann seine Zigarette noch entspannter rauchen. Daher gilt es, Auszeiten wie diese bewusst zu genießen.

Tipp Nr. 3: Auf hochwertige Produkte setzen

Der Markt rund um E-Zigaretten und Co. bietet heutzutage viele hochwertige Produkte, die es leicht machen, nach dem Motto „Qualität vor Quantität!“ vorzugehen.

Tipp Nr. 4: Verständnis zeigen

Vor allem Paare, bei denen einer raucht und einer zur Gruppe der Nichtraucher gehört, wissen, dass es hin und wieder schwer sein kann, auf einen Nenner zu kommen. Besonders praktisch ist, dass es durchaus bis zu einem gewissen Grad möglich ist, immer wieder Verständnis für den jeweils anderen aufzubringen.

Tipp Nr. 5: Abseits der Kinder rauchen

E-Zigaretten sind noch nicht lange auf dem Markt. Daher gibt es auch keine größeren Langzeitstudien über die Effekte von E-Zigaretten oder ihren Inhaltsstoffen. Angesichts der Tatsache, dass die potenziellen Auswirkungen von E-Zigaretten noch nicht vollständig erforscht sind, ist es selbstverständlich wichtig, hier eine Vorbildfunktion zu übernehmen.

Kinder haben empfindlichere Atemwege als Erwachsene. Die Aerosole von E-Zigaretten könnten Reizungen oder gesundheitliche Probleme verursachen, selbst wenn die Exposition kurzfristig ist. Die Passivrauch-Belastung für Kinder ist besonders in Fahrzeugkabinen hoch.

 

FAZIT: In E-Zigaretten sind im Vergleich zu Tabak-Zigaretten weniger Schadstoffe enthalten. Deswegen ist es erstmal eine gute Idee, mit Hilfe einer elektronischen Zigarette mit dem Rauchen aufzuhören. Eltern sollten jedoch den Gebrauch von E-Zigaretten in der Gegenwart ihrer Kinder vermeiden, um deren Gesundheit zu schützen und negative Vorbilder zu vermeiden.