Allgemein /8. Oktober 2019

Wie lernen Kinder aufräumen?

Kinder lieben das Chaos

Sie kennen das Szenario sicherlich. Beim Gute-Nacht-Sagen treten Sie zum wiederholten Male auf einen Lego-Stein oder die Bücher sind überall im Zimmer verteilt, nur nicht im Regal? Kinder sorgen in kürzester Zeit für Verwüstung – wie ein Tornado.

 

Ordnungsliebe hängt von Vorbildern ab

Der Wunsch nach Ordnung und die Fähigkeit und sich uns sein Umwelt zu organisieren ist jedoch nicht angeboren. Vielmehr ist es das Ergebnis eines jahrelangen Lernprozesses. Niemand kommt mit dem Wunsch nach Ordnung auf die Welt. Die Sinnhaftigkeit des Aufräumens ist etwas, was sich Kindern nicht automatisch erschließt. Auch die innere Haltung der Eltern zum Thema Aufräumen, überträgt sich auf deren Nachwuchs. Räumen Sie gerne oder zumindest selbstverständlich auf? Oder ziehen Sie dabei ein langes Gesicht?

 

Kinder brauchen ganz konkrete Aufträge

In der Regel können Sie deswegen mit der Aufforderung, endlich ihr Zimmer in Ordnung zu bringen, nichts anfangen. ‚Räumt euer Zimmer auf‘ – was für Erwachsene eindeutig klingt, überfordert kleine Kinder. „Sie brauchen ganz konkrete Aufträge, damit sie verstehen, was genau sie machen sollen“. Weiterlesen…

 

 

Quelle: Presseportal v. 26.09.19