Gut zu Wissen /20. Juli 2020

Wellness in den Federn

Kennen Sie das? Das Sorgenkarussell beginnt sich zu drehen, während man versucht, krampfhaft einzuschlafen. Die Arbeit wächst einem über den Kopf, Sorgen ums Geld, den Arbeitsplatz oder die Gesundheit drücken aufs Gemüt und in der Beziehung läuft es gerade nicht so rund.

Solche Stressphasen hat jeder in der ein oder anderen Form schon erlebt. Besonders in diesen Krisen-Zeiten können Mücken schnell zu Elefanten werden. So wird dann aus dem kleinen Minus auf dem Bankkonto der finanzielle Ruin, das kleine Unwohlsein ist garantiert eine unheilbare Krankheit und der Streit mit dem Liebsten endet in einer Trennung.

 

Verschiedene Schlafräuber

Die Tage sind voller Aufgaben und Herausforderungen. Sehnen Sie sich auch nach Entspannung und Erholung?

Schlafstörungen können unterschiedliche Ursachen haben. Manchmal sind es profane Dinge, wie die zu helle Laterne auf der anderen Häuserseite, den rasenden Autos auf der nah gelegenen Straße, dem schnarchenden Partner oder den kalten Füßen – bis hin zu einem generell falschen Umgang mit Schlaf.

Schlecht-Schlaf-Phasen sind in der Regel nach spätestens einem Monat vorbei. Manchmal aber verselbständigen sich die Schlafprobleme. Dann liegen Sie nachts wach und grübeln nicht mehr über die Finanzen oder den Partner, sondern über das Einschlafen selbst. Dass der Schlaf nicht „von alleine“ kommt, haben Sie sicher schon nach einer schlaflosen Nacht gemerkt. Aber Sie können mit ein paar einfachen Veränderungen im Schlafzimmer endlich wieder gut schlafen.

 

Ohne Sorgen bis zum Morgen

Einige der wichtigsten Faktoren für guten Schlaf liegen in einer gesunden Schlafumgebung. Fühlen Sie sich wohl in Ihrem Schlafzimmer?

Am einfachsten beginnen Sie damit, sich Ihr Schlafzimmer gemütlich und freundlich einzurichten. Befreien Sie den Raum von allem was Ihnen unangenehme, belastende und herausfordernde Gedanken macht. Denken Sie dabei auch an die Ecken in den Schränken und vor allem unter dem Bett!

Zaubern Sie mit ein wenig Farbe eine angenehme Stimmung im Schlafzimmer. Streichen Sie eine Wand in Ihrer Lieblingsfarbe, wie z.B. in abgemildertem Aprikot-Gelb-Orange-Ton oder in beruhigend warmem hellen Blau. Als Farbtupfer ergänzen Sie eine Wand mit einem Bild, das Ihnen in Ihrem Schlafzimmer gefällt.

Machen Sie das Schlafzimmer zum wohligsten und ruhigsten Raum in Ihrem Zuhause. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Sie generell in Ihrem Schlafzimmer nicht gut schlafen, können Sie sich auch von einer/m FengShui-Berater*in zeigen lassen, wie sie mit einfachen Gestaltungselementen für besseren Schlaf sorgen können.

Bereiten Sie sich Ihr Bett zu einer Wohlfühl-Oase. Nach dem Aufräumen und der Neugestaltung des Schlafzimmers schauen Sie sich Ihr Bett an. Fühlen Sie sich darin rundum wohl? Gehen Sie gerne in Ihr Bett? Gefällt es Ihnen noch oder ist es inzwischen unansehnlich und vielleicht sogar instabil geworden? Mit einem handgefertigten Massivholzbett aus Ihrem Lieblingsholz, wie z.B. von Kirschbaum, Nussbaum, Eiche oder der wohlriechenden Zirbenkiefer holen Sie sich die Schönheit der Natur ins Zimmer. Schlafen ist dann erholsam wie ein Spaziergang im Wald.

Gesunde Materialien und guter Schlaf gehören unbedingt zusammen. Mit Matratze, Bettdecke und Kissen ist Ihr Körper beim Schlafen unmittelbar in Kontakt.

Hier sollten Sie unbedingt darauf achten, dass möglichst jedes Zubehör natürlichen Ursprungs ist. Die Vorteile von Naturmaterialien sind sofort spürbar: anpassungsfähige, schadstofffreie, nachhaltig produzierte und ausgleichende Stoffe und Materialien!

 

Tipps für einen erholsameren Schlaf

Folgende vier Kriterien für natürlich gesunden Schlaf sind wichtig:

  1. orthopädisch richtig liegen, d.h. die Matratze und der Lattenrost sollen in ihrer Kombination optimal auf Ihre Ergonomie, Ihr Schlafverhalten und Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden können. Hoch elastisch, haltbar und natürlich ist reiner Naturlatex mit dem QUL-Siegel
  1. ein angenehmes Bettklima,  d.h. die Materialien von Bettdecke und Matratzenbezug sollen auf die Körpertemperatur und die Feuchtigkeitsabgabe des Körpers ausgleichend wirken. Das gewährleisten Rohstoffe wie Baumwolle aus biologischem Anbau, Schurwolle oder Cellulosefasern wie Tencel am besten.
  1. eine von chemischen Belastungen freie Schlafsituation: Alle Schadstoffe, die den Menschen tagsüber umgeben, sollen nachts vermieden werden. Denn der Körper soll sich ungestört erholen können. Das kann er am besten ohne chemische Schadstoffe, wie z.B. Kunststoffe und Weichmacher, oder Mittel gegen Schimmelpilze, Bakterien und Milben. Beste Eigenschaften besitzen natürlich gewachsene Rohstoffe aus biologischer Tierhaltung und biologischem Anbau.
  1. eine von physikalischen Reizen freie Schlafumgebung: Wellen von Handy, TV, WLAN, sich durch Reibung elektrisch aufladende Materialien, Metalle am Bett und Metallspiralen in der Matratze stören den Körper beim Ausruhen. Nächtliche Unruhe, gesundheitliche Probleme ohne direkt erkennbare Ursachen, Glieder- und Kopfschmerzen können vermieden werden, wenn im Schlafraum alle störenden Quellen abgeschaltet oder vermieden werden. Massivholz, Naturlatexmatratzen und metallfreie Lattenroste lassen den Körper zur Ruhe kommen.

 

Am besten lassen Sie sich in einem auf natürlich gesunden Schlaf spezialisiertes Fachgeschäft beraten. Bei Schlaf-Konzept in Idstein erhalten Sie durch geschultes Wissen und langjährige Erfahrung eine individuelle Beratung und zuverlässige, nachhaltige Produkte. Sie werden sich jeden Abend aufs Schlafen freuen und morgens erholt wie nach einem Urlaub in den Tag starten.

 

Fazit: Guter Schlaf ist wie Urlaub zuhause.  – Das ist die beste Voraussetzung, um erfolgreich die Tagesaufgaben zu meistern.