Gut zu Wissen /30. Januar 2020

Schulsoftware ‚Sdui‘ ersetzt Elternbriefe und Telefonketten

Sdui-App als digitale Plattform für den Bildungsbereich

Mit der Sdui-App können Schüler, Lehrkräfte und Eltern so einfach wie noch nie zuvor miteinander interagieren: Alle wichtigen Informationen rund um den Unterricht werden einfach übers Smartphone kommuniziert – Stunden- & Vertretungspläne, Elternbriefe, wichtige Ankündigungen und mehr. Sdui ist damit der DSGVO-konforme WhatsApp-Ersatz für den Bildungsbereich. Schnell. Einfach. Sicher. Als Hybrid-App plattformunabhängig auf allen Smartphones, Tablets & Computern. Mit einer Cloud, einem Digitalen Klassenbuch, Raumbuchungen und weiteren Integrationen –je nach Bedarf – wird Sdui zur zentralen Plattform, die Schulen rundum digitalisiert und Kommunikation in allen Bereichen vereinfacht.

Die Idee hierzu ist den drei Gründern beim Treffen in der Informatik-AG während der Schulzeit gekommen. ‚Man hat sich morgens mühsam aus dem Bett gequält, ist zum Bus gehetzt und merkt dann in der Schule, dass die ersten beiden Stunden ausfallen“. So fingen sie an, an einer App zu basteln, mit der Schüler Vertretungspläne abrufen können. Was einst als Schulprojekt für jugend-forscht begann, ist heute ein Unternehmen mit über 20 Mitarbeitern. Die App wurde mehrfach ausgezeichnet und wird mittlerweile von ganzen Städten und Landkreisen als Standard für datenschutzsichere Schulkommunikation eingesetzt.

Sichere Kommunikation und Organisation in Schulen

Die Lizenz für eine Schule kostet – verbunden mit einer persönlichen Bestreuung – einmalig knapp 500 Euro. Das Herunterladen der App je Schüler und Jahr 1,45 Euro. Über die App bekommen die Nutzer einen persönlichen Vertretungsplan und Push-Benachrichtigungen, wenn Stunden ausfallen. Lehrer können über sie Dokumente an Schüler, zum Beispiel Arbeitsblätter, und an Eltern, zum Beispiel Elternbriefe, schicken. Man kann über sie chatten, in Gruppen und, wenn gewünscht, auch ‚one way‘ die Lehrkraft nur mit den Schülern.

Die drei jungen Männer Jan Micha Kroll, Daniel Zacharias und Timo Stosius haben noch mehr Visionen und Ideen…